Reputationsmanagement bei juristischen Auseinandersetzungen

Litigation-PR soll Kommunikationsprozesse während juristischer Auseinandersetzungen managen. Strategische Rechtskommunikations respektive prozessbegleitende Öffentlichkeitsarbeit ist dabei eine Sonderform der Krisenkommunikation. Sie erfordert besondere juristische Kenntnisse und Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Anwälten. Um dem rechtlichen Erfolg nicht zu gefährden, ist eine Verzahnung von Rechts- und Kommunikationsberatung notwendig. Mit unserer Kommunikationsberatung verfolgen wir das Ziel, die Reputationsschäden für unserer Mandaten zu minimieren. 
 
James F. Haggerty, Autor des 2003 erschienenen Buches „In The Court of Public Opinion“, formulierte das Ziel von Litigation-PR treffend wie folgt: 
 
„Success in litigation involves twin goals achieving: victory in court and preserving reputation. Winning requires both.” 
 
Zu den Leistungsversprechen der Litigation-PR gehören:
  • Relevante Stakeholder der rechtlichen Auseinandersetzungen identifizieren.
  • Kommunikative Folgeabschätzungen der Gerichtsverfahren berücksichtigen, um den Erfolg nicht zu gefährden.
  • Einzelfallbezogene Abwägungen zwischen divergierenden juristischen, kommunikativen und anderen strategischen Zielen vornehmen.
  • Unternehmenskommunikatoren fundiertes Rechtswissen zur Verfügung stellen.
  • Komplexe juristische Sachverhalte (z.B. bei Wirtschaftsdelikten, Patentstreitigkeiten) verständlich und mediengerecht vermitteln.
  • Kommunikative Verteidigungsstrategie aufbauen sowie Storyline und Kernbotschaften ausarbeiten.
  • Medien- und Auftrittstraining für Prozessbeteiligte durchführen.